Auf den ersten Blick liest sich die Überschrift seltsam. Wie soll eine Visualisierung dazu beitragen, dass die Nachhaltigkeit gefördert wird? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, wollen wir kurz darauf eingehen, was eine Visualisierung überhaupt ist und wozu diese zu gebrauchen ist. Anschließend wollen wir auch eine Antwort liefern, wie die beiden Komponenten zusammengehören. Fangen wir mit dem Einstieg an.

Visualisierung – Was ist das denn?

Damit verstanden werden kann, was der Zusammenhang ist, muss erläutert werden, womit wir es zutun haben. Wenn von einer Visualisierung die Rede ist, dann sind damit in erster Linie Computerprogramme gemeint, die dazu in der Lage sind, mit wenig Aufwand eine Skizze oder technische Zeichnung in ein Modell zu verwandeln. Anders ausgedrückt: Eine Zeichnung wird zum Leben erweckt, mit Hilfe der CAD-Dateien.

Der Vorteil darin liegt in der einfachen Verbesserung. Bei einer Zeichnung muss ständig etwas ergänzt und wieder weggenommen werden. Bei einer Visualisierung hingegen, werden einfach nur die Parameter am Computer geändert und die komplette Skizze, die vorher aufwendig korrigiert werden musste, passt sich automatisch den Werten an. Mit entsprechenden Programmen sind verschiedene Visualisierungen möglich.
Einsatzgebiete und Möglichkeiten sind überall gegeben, wo eine Zeichnung gebraucht wird.
Wird jetzt vielleicht schon klarer, wieso die Beiden auf den zweiten Blick zusammengehören?

Technik verbraucht Strom und ist schlecht für die Umwelt

Natürlich können wir der Tatsache nicht widersprechen, dass technische Geräte auch Strom benötigen. Jedoch besteht die Option der Co2 Reduzierung. Wird der Strom durch erneuerbare Energien erzeugt, ist dieses Argument schon mal entkräftet.
Somit kann bedenkenlos Technik eingesetzt werden, ohne die Umwelt zu belasten und mit Förderung der Nachhaltigkeit. Kommen wir nun zur Ausgangsfrage zurück. Warum kann denn nun ein Computerprogramm dazu beitragen, die Nachhaltigkeit zu unterstützen?

Ganz einfach. Der Computer wird mit grünem Strom betrieben, die Umwelt geschont. Papier wird eingespart, da der Computer dieses unnötig macht. Bauprojekte können mit entsprechenden Programmen auf Fehler untersucht werden, was eine spätere Ausbesserung überflüssig macht.

Du merkst, Sinn und Zweck des ganzen besteht darin, die Ressourcen der Natur zu sparen und mit den vorhandenen Mitteln das bestmögliche zu erreichen. Die neue 3D Technik hilft dabei, die Ziele effizienter umzusetzen.

Fazit

Wenn wir ein Fazit zum Thema Nachhaltigkeit und Visualisierung bzw. Computertechnik ziehen, dann fällt dieses entsprechend positiv aus. Wir sehen in der immer besser werdenden Computertechnik die Lösung für den verschwenderischen Umgang mit unserer Natur und den Ressourcen.

Wollen wir schneller mehr erreichen, müssen wir damit anfangen, so schnell wie möglich die Energie auf grün, somit erneuerbar umzustellen. Technik ist nicht grundsätzlich schlecht.
Wird Sie zum richtigen Zweck mit sauberem Antrieb eingesetzt, können ganz neue Maßstäbe gesetzt werden. Auch, wenn ein simples Computerprogramm dazu beiträgt, weniger Papier, damit mehr Bäume und schlussendlich die Natur zu schützen.

Auf die Masse kommt es an. Wir alle tragen unser Teil dazu bei, dass wir länger etwas von dieser Erde haben. Hoffentlich lernen wir daraus und nehmen uns ein Beispiel.

Zum guten Ende, noch ein kleiner Vorgeschmack, was mit der Technik machbar ist:

Posted by on Dezember 8th, 2016 at 12:02


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